Webcam - Skyline Bockenheim


Standort Webcam: Leonardo-da-Vinci-Allee 20
Blickrichtung: Ost-Nordost
Vordergrund: Leonardo-da-Vinci-Allee 18

GMM 2014 Frankfurt

Eine Demonstration für die Gleichstellung von Cannabis mit Alkohol und Tabak.
Samstag 03. Mai 14 Uhr
Start: Willy-Brandt-Platz

Weitere Informationen bei der www.hanf-initiative.de.

Teilnehmer: ca. 150 (Polizei)[1] - 250 (Veranstalter)[2]

Informationen zum Global Marihuana March (GMM) hier: drogenkatalog.blogspot.com/.../global-marijuana-march-gmm.
______________ 
[1] FAZ 2014/05/03: Demo für legales Cannabis
>http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-demo-fuer-legales-cannabis-12921641.html
[2] FR 2014/05/03: „Für eine vernünftige Suchtpolitik“

Webcam: Wohnhochhaus Axis

Baustellenkamera AXIS (Südwestansicht); Webcam: axis-frankfurt.de
Baustellenkamera AXIS (Westansicht); Webcam: axis-frankfurt.de
AXIS
Lage: Frankfurt/ Stadtkern/ Außenstadt/ Gallus/ Europaviertel
Architekturbüro: Meixner, Schlüter, Wendt
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2016
Höhe: 61 m
Baukosten: 95 Millionen Euro [1]
Nutzung: Wohnen (Eigentum)
Webadresse: axis-frankfurt.de


Highlights
  • Lobby [1]
  • Postraum [1]
  • Concierge [1]
  • Hundewaschplatz [1]
  • Abwasserwärmepumpen [1]

Hanf-Initiative Frankfurt am Main

Logo der Hanf-Initiative Frankfurt am Main
Gründung: 2003
Vorsitzende:
Ingrid Wunn (Gründungsmitglied)

Die Hanf-Initiative Frankfurt am Main ist eine überparteiliche Organisation, die sich für die Legalisierung von Cannabis einsetzt.
Sie ist der Anlaufspunkt für Gleichgesinnte der MetroFRA. Die Hanf-Initiative Frankfurt am Main ist der Hauptorganisator des Frankfurter „Global Marijuana March“. Auch werden Teilnehmer aus der MetroFRA für die Hanfparade in Berlin organisiert.

>Artikel zu Ingrid Wunn und der Hanfinitiative: Der Weg aus der Schmuddelecke <www.fr-online.de>

Nachrichten von Journal Frankfurt

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Die MetroFRA ist ein Hauptstandort der Auslandsspionage der USA

Die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main war und ist einer der wichtigsten Auslandsstützpunkte der US-Spionage:

Frankfurt: US-Generalkonsulat
CIA, NSA

Das Generalkonsulat in Frankfurt ist einer der wichtigsten Standorte von Amerikas Geheimdiensten in Deutschland. Laut einem internen Stützpunktplan sitzt am Main auch der Special Collection Service - jene gemeinsamen Einheit von CIA und NSA, die vom Gelände der Berliner US-Botschaft aus das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgespäht haben soll. Auf dem Gelände des Generalkonsulat befindet sich auch eine Logistikzentrale der CIA, die intern den Namen FRANSUPT trägt: Frankfurt Regional Support Terminal. Von hier aus werden CIA-Einheiten in Afrika, Nahost und am Hindukusch versorgt. Unter anderem wurden in Frankfurt auch mindestens drei Geheimgefängnisse der CIA, sogenannte Black Sites, geplant: jene in Marokko, Polen und Rumänien.


Frankfurt/ Flughafen/ Rhein-Main Air Base
US Air Force, AIA
Auf dem Gelände des heutigen Frankfurter Flughafens lag von 1945 bis 2005 die Rhein-Main Air Base – ein Stützpunkt der US-Luftwaffe. Von hier aus starteten im Kalten Krieg Aufklärungsflüge in die Sowjetunion. Für Deutsche war das Gelände Sperrgebiet. Was genau auf der Air Base vor sich ging, war streng geheim. Seit der Schließung des Stützpunkt wickeln die US-Geheimdienste und das Militär ihre Flüge über den Frankfurter Flughafen ab – oder über die verbliebenen Luftwaffenstützpunkte wie etwa Ramstein.


LK Offenbach/ Egelsbach/ Wald zwischen Walldorf und Langen: „Transmitter Facility“
US-Army, NRO?

Experten gehen davon aus, dass es sich um einen alten Zahlensender handelt, über den früher verschlüsselte Nachrichten an Agenten im Einsatz übermittelt wurden. Heute soll es sich angeblich um eine Anlage zur Funkaufklärung oder zum Abhören von Satellitenkommunikation handeln.


Wiesbaden/ Erbenheim/ Lucius D. Clay-Kaserne: Consolidated Intelligence Center (CIC)
Auf dem Gelände der Lucius D. Clay-Kaserne in Wiesbaden-Erbenheim wird derzeit das Consolidated Intelligence Center (CIC) gebaut. Für 124 Millionen Dollar entstehen abhörsichere Büros und ein Hightech-Kontrollzentrum. Was genau in den abhörsicheren Räumen der Anlage besprochen und gemacht wird, ist nicht bekannt. Nur soviel: Sobald das CIC fertiggestellt ist, soll der nahe Dagger-Complex geschlossen werden.


Mainz (Wiesbaden)/ Kastel: Mainz Storage Station
NSA

In der Außenstelle Mainz-Kastel des US-Stützpunkts Wiesbaden sind auch Geheimdienstler tätig – laut einem Almanach der US-Luftwaffe ist hier eine Brigade stationiert, die eine „geographisch abgegrenzte Einheit der NSA“ ist. Sie ist vor allem für die Verarbeitung und Analyse von Geheimdienstinformationen zuständig, wie es in amtlichen Papieren heißt. Die Mitglieder der Einheit sitzen in beigen Militär-Flachbauten auf dem Gelände der „Mainz Storage Station“, offiziell ein Verwaltungssitz der US-Streitkräfte.


Darmstadt/ Wald bei Griesheim: Dagger-Complex
NSA, DIA?

In Griesheim bei Darmstadt betreibt die US-Armee einen streng geheimen Horchposten: den Dagger-Complex. Von außen ist nicht viel zu sehen, außer ein paar Baracken und vielen Ablüftungsrohren - der Hauptteil der Anlage liegt offenbar unter der Erde. Gearbeitet wird in drei Schichten. Eine spezielle Geheimdienst-Brigade soll gleichzeitig für US-Regionalkommandos und für den Geheimdienst NSA Material besorgen. Die 1100 „Intelligence Professionals" und „Special Security Officers" sammeln nachrichtendienstliche Informationen und bereiten sie auf. Andere Mitarbeiter sollen im „European Cryptology Center" arbeiten, das ebenfalls zum Dagger-Complex gehört. Hier sollen Sicherheitsoffiziere in der Spionageabwehr tätig sein. Laut einem NSA-Bericht aus dem Jahr 2011 handelt es sich um den „größten Analyse- und Produktionsstandort in Europa“.

>www.sueddeutsche.de/politik/geheimer-krieg-frankfurt-hauptstadt-der-us-spione

Fotograf - Simon Bolz

Stehende Frau in transluzentem Body; Foto: Simon Bolz

Liegende Frau in transluzentem Body; Foto: Simon Bolz

Simon Bolz Simon Bolz bei Lichtmessung; Foto: Simon Bolz

Der Aktfotograf Simon Bolz wurde 1976 in Heidelberg geboren. Seit seinem Studium an der Frankfurter Akademie für Kommunikation und Design, welches er 2002 erfolgreich abschließt, lebt und arbeitet er in Frankfurt am Main.

Kompletter Post

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik (MPIEA)

Gründungsjahr:
2012 [1]

Direktoren:
[1]
Mitarbeiter:
bis zu 150 [2]

Abteilungen:
Musik, Sprache & Literatur, Neurowissenschaft [3], Soziologie [4]

Fachrichtungen:
Philosophie, Psychologie, Kunstgeschichte, Biologie, Soziologie, Neurowissenschaft [3]


Standort
Momentane Adresse (bis 2013):
Deutschordenstr. 46
60528 Frankfurt am Main [3]

Interimssitz (2014 - 2018):
Frankfurt/ Westend [2]

Standort des Neubaus:
Frankfurt/ Ecke von Miquelallee und Eschersheimer Landstraße [2] (Campus Westend?)


Kosten
Neubau und Interimsmiete: 45 Mio. € [2]
Erstaustattung: 19 Mio. € [5]
Laufende Kosten pro Jahr: 10 Mio. € [5]

Geldgeber: Land Hessen [2]


Webadresse: www.aesthetics.mpg.de


Chancen für Frankfurt
Eine Vernetzung mit den Frankfurter Kunstmuseen (Architekturmuseum, MAK etc.) würde Renommee der beteiligten Institute steigern. Dies würde Frankfurt abseits des "schnöden Mammons" profilieren.

_____________________
Fußnoten